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Der Weg in mein neues Leben

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Small Talk, Plauderecke & Offtopic

" Solaria, 14.04.2016 07:56.
Solaria

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Vorsicht Roman!

Ich habe lange überlegt ob ich das hier so öffentlich mache.... aber momentan gehen meine Nerven mit mir durch und ich brauche etwas wo ich das auslassen kann ohne irgendwem auf die Nüsse zu gehen (mein Freund ist nämlich schon total genervt :mrgreen: ).
Außerdem hab ich euch lieb gewonnen und ich weiß das ich auch hier im Zweifel positive Unterstützung bekomme.

Tja wie der Titel des Threads schon sagt befinde ich mich auf dem Weg in ein neues Leben.
Besser gesagt auf dem Weg in ein dünneres, gesünderes und viiiiiel glücklicheres Leben.

Zur Erklärung schweife ich mal ein wenig aus....
Ich bin ca. seit meinem 13 Lebensjahr übergewichtig. Anstatt in die Höhe (bin nur 1,56 m groß) wuchs ich nur noch in die Breite.
Am Anfang war ich nur leicht übergewichtig, doch mit der Zeit kamen immer mehr Kilos dazu.
Besonders schlimm wurde es als ich mit 18 bei meinen Eltern auszog und dann auf mich alleine gestellt war.
Ich zog aus mit etwa 65 kg und futterte mir dann über 3-4 Jahre 20 Kilo an.
Kein Sport, viel Fastfood und Süßigkeiten, Liebeskummer, Frust, Langeweile und Einsamkeit sind halt einfach nicht zuträglich für das Gewicht.
Dann ging es los mit Diäten. Diverse Male Weight Watchers, Almased, Brigitte Diät und was nicht noch alles.
Ich nahm jedes Mal ab, danach aber auch jedes Mal wieder zu, und zwar jedes mal erheblich mehr als ich abgenommen hatte. Da war er also, der Jo-Jo Effekt.
Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, dass ich im Prinzip krank bin und eine Essstörung habe.
Die Leute reden immer von weniger essen und Disziplin, aber wenn man selber nicht so dick ist, oder mal war, dann kann man sich da nicht rein versetzen.
Bei magersüchtigen wird immer direkt gesagt man muss in Behandlung, beim Gegenteil wird man für doof gehalten, dabei ist man nicht weniger krank.

Vor 3 Jahren erzählte dann ein Arbeitskollege, dass seine Frau, die auch massiv Übergewichtig war, sich den Magen operieren lassen würde. Ich wurde hellhörig und habe mich informiert und auch immer wieder nachgefragt.
Ich sah wie die Dame immer mehr und mehr abnahm und wie sie dabei immer glücklicher wurde.
Ich wusste das würde ich auch gerne, hatte aber keine Ahnung wo und wie.
Ich hatte nicht den Vorteil Hausfrau zu sein und jede Woche für etliche Termine 300 km fahren zu können.

So schlummerte die Idee irgendwo in meinem Hirn vor sich hin, bis ich erfuhr, dass meine Vermieterin diesen Eingriff auch machen lassen würde, und das sogar ganz in unserer Nähe.
Ich war aufgeregt und neugierig und habe dann schließlich den Entschluss gefasst das auch machen zu lassen.
Ich merkte daraufhin schnell wer meine wirklichen Freunde waren....
Viele gönnen einem das nicht, lassen doofe Sprüche vom Stapel und erzählen Quatsch darüber ohne Ahnung von der Materie zu haben.
Das war sozusagen die erste Hürde.

Tja nun ist es aber leider nicht so, dass man einfach ins Krankenhaus geht und sich da auf den OP-Tisch legt.
Möchte man das die Krankenkasse das bezahlt ist vorher ist ein straffes Programm angesagt.
Das beinhaltet Ernährungsberatung, Verhaltenstherapie und Psychologisches Coaching, Bewegungstherapie und das besuchen einer Selbsthilfegruppe über mindestens 6 Monate.
Das alles ergibt zusammen das MMK = Multimodales Konzept
In vielen Kliniken ist es so, dass man einen Laufzettel bekommt und dann zusehen muss das man sich überall selbst Termine etc. einholt.
Ich habe das Glück in meiner Nähe eine Klinik zu haben die dieses MMK als 6-monatigen Kurs anbietet.
Darin wird alles außer dem Sport und der SHG abgedeckt.
So holte ich mir im Juli 2015 einen Sprechstundentermin beim Chirurgen zum sogenannten Erstgespräch und meldete mich auch direkt für den Kurs angemeldet. Zu dem Zeitpunkt war ich dreißig Jahre alt und wog 107 kg.
Die Bedingungen für eine Kostenübernahme erfüllte ich (BMI >40, keine anderen Krankheiten die zur Adipositas führen, etc. pp).
Nun hieß es warten, denn die Warteliste war lang und die Kursplätze sehr begrenzt.
Im September bekam ich dann die Zusage für den Kurs. Ich war aufgeregt und freute mich tierisch im Oktober endlich loslegen zu können. Zu dem Zeitpunkt denkt man noch „Oh Gott… 6 Monate… das dauert ewig“, aber in Wirklichkeit ist die Zeit vorbei ehe man sich umsieht.
Im Februar begann dann zusätzlich zum Kurs ein Ärztemarathon, da man für den Antrag bei der Krankenkasse diverse Berichte und möglichst auch Zuspruch von Ärzten braucht. Zusätzlich diverse Blutwerte und eine Magenspiegelung.
Im März war der Kurs dann vorbei, der Antrag geschrieben und alle Sachen zusammengesammelt.
Am 14.03.2016 gab ich den Antrag Freudestrahlend bei der Krankenkasse ab.
Termin für die OP wurde erst mal auf den 18.04.2016 gelegt.
Nun hieß es wieder warten.
Aber es wäre nicht Deutschland, wenn es für solche Sachen nicht Gesetze gäbe :D
Laut Gesetz haben die Krankenkassen nach Eingang des Antrages 3 Wochen Zeit zu entscheiden, möchten sie ein Gutachten vom MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) haben sie sogar 5 Wochen Zeit, müssen aber darüber informieren. Geschieht dies nicht, oder geben sie nicht begründet an warum die Frist nicht eingehalten werden kann, müssen sie nach verstreichen der Frist die Kosten übernehmen.
Theorethisch.
In der Realität hält sich da so gut wie niemand dran.
Hätte ich nach 2 ½ Wochen nicht bei meiner Sachbearbeiterin angerufen, hätte der Antrag da sicherlich noch Wochenlang unangetastet rumgelegen, aber ich bin eine Hibbelfutt und habs nicht so mit warten.
Ich bekam gesagt man benötige noch Unterlagen (Fragebögen und anderes für den MDK, eigentlich Quatsch, weil die Sachen die abgefragt werden alle schon im Antrag stehen….) und man würde mir diese zusenden. Man forderte Sachen für den MDK die nicht zu machen waren, vor allem nicht in der Frist die mir gesetzt wurde um die Sachen zurück zu senden. So einigte ich mich mit der Sachbearbeiterin den Endokrinologischen Bericht nicht mit zu schicken (und ganz ehrlich, man tauscht sich ja in der SHG und so aus, der MDK benötigt den nicht, musste nie jemand abgeben).
Glichzeitig verschoben wir den OP-Termin auf den 27.04.2016.
Da ich erst spät einen Termin bei meinem Hausarzt bekam, der auch einen Fragebogen ausfüllen sollte, konnte ich die Sachen dann leider erst letzten Freitag, Frist lief bis gestern, losschicken. Natürlich schön per Einschreiben.
Es wurde Montag und der Status des Einschreibens wechselte in der Sendungsverfolgung nicht auf zugestellt. Das gleiche am Dienstag und am Mittwoch. Ich hatte Angst…. Angst das die Post es versaut hat.
Letztendlich erfuhr ich dann von meiner Sachbearbeiterin, dass die Sachen schon eingegangen sind und war sehr erleichtert.
Allerdings befinde ich mich jetzt in einer Zwickmühle.
Die 5 Wochen Frist der Krankenkasse endet nächsten Dienstag um 24 Uhr. Ich glaube kaum, dass bis dahin ein Gutachten vom MDK zu bekommen ist und sie es schaffen Meldung an mich zu machen. So wie ich die Krankenkasse kenne wird sie noch nicht mal Bescheid geben, dass sie die 5 Wochen nicht halten können.
Ich hätte dann zwei Möglichkeiten: Die Sache aussitzen, oder die Krankenkasse darauf aufmerksam machen, dass die Frist verstrichen ist und sie zahlen müssen (was dann eventuell in einem Gerichtsverfahren endet…. Irgendwas finden die ja immer).
Innerlich habe ich den Termin für den 27.4. schon abgehakt, auch wenn ich schon die komplette Vorbereitung mit dem Anesthesisten etc. im Krankenhaus durch habe. Auch die spezielle Diät die man vor so einer OP machen soll habe ich schon begonnen. Im Zweifel war das dann alles für die Katz.
Ich gehe derzeit nervlich auf dem Zahnfleisch und bin ständig nervös und schlecht gelaunt.
Klar eventuell sinds dann nur ein paar Wochen/Monate mehr die man warten muss und die machen den Braten eigentlich nicht fett, aber die Warterei macht einen nervlich einfach nur fertig…

So, für jeden der bis zum Ende durchgehalten hat gibt’s nen Keks :D

Vielen Dank fürs „zuhören“!

14.04.2016 07:56 • x 7 #1


Ginger

Ginger

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ah, toll, dass du darüber berichtest!
du hattest es ja schon mal irgendwann kurz erwähnt und ich musste neulich noch dran denken, wie eigentlich der stand der dinge ist. :wink:

mann oh mann, das klingt alles nach stress! :?
ich hoffe auf jeden fall sehr für dich, dass sich erstmal diese bürokratischen hürden überwinden lassen und da schon mal alles glatt geht.

und daaann natürlich, dass du schnell deine op hast und du alles gut überstehst...
und daaaaaann hoffe ich, dass du in dein neues leben starten kannst und alles so wird, wie du es dir wünscht! :knuddel:

ich finde diesen schritt sehr mutig, ich weiß nicht, ob ich sowas machen würde.
aber wie du schon sagst, wenn man nicht selber in der situation ist oder war, kann man es nicht nachempfinden. warum jemand da meint, blöde sprüche zu machen, kann ich absolut nicht verstehen! :? ich hoffe, du hast genug andere, die dich unterstützen und an deiner seite sind. aber hauptsache auch, DU bist dir sicher, und tust, was du möchtest, denn es geht um DICH!

wie gesagt, ich wünsche dir alles alles guuuute, von herzen, und hoffe, dass ich alles schnell regelt.
und ich würde mich freuen, wenn du uns weiter auf dem laufenden hältst. :D

14.04.2016 08:30 • x 5 #2


Hezu

Hezu

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Hi,
ich finds gut, dass du das bisher durchgehalten hast. Mein Ehemann hat sich auch operieren lassen. Aber bei ihm haben die Krankenkassen auch so viele Steine in den Weg gelegt, dass wirs letztendlich selbst gezahlt haben (Er hatte wohl auch nicht die Geduld). Halte durch, du bist schon so weit...

Handelt es sich um eine Magenverkleinerung? Wenn ja möchte ich dich nur noch darauf hinweisen, dass der Magen sich irgendwann auch wieder ausdehnt. Mein Mann hat 3-4 Jahre gut abgenommen, jetzt geht das Gewicht wieder langsam rauf und er muss wieder verstärkt aufs Essen achten. Es ist ganz ganz wichtig seine Ernährung umzustellen und dabei zu bleiben. Da man ganz leicht abnimmt nach der OP, wird man schnell dazu verleitet zu essen, was man will. Leider rächt sich das dann nach ein paar Jahren, also besser von Anfang an dran bleiben. Es ist ein Start, aber keine Endlösung. Mein Mann hat überigens über 40 Kilo verloren! (Hoffe das motiviert durchzuhalten).

Ich wünsche dir alles alles Gute und dass es nicht mehr all zu lange dauert. Lass dich nicht verrückt machen: Du hast das Gewicht so viele Jahre lang getragen, was machen da jetzt noch ein paar Wochen oder Monate? Freu dich darauf, dass es in einem Jahr schon ganz anders aussieht und du neue Klamotten kaufen kannst, dass dir Sport leichter fällt usw.

14.04.2016 08:44 • x 1 #3


Solaria

Solaria


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ja das ist alles sehr stressig, aber ich weiß ja wofür ichs tue.
Klar hab ich dann auch mal nen durchhänger (letztes WE habe ich quasi heulend auf der Couch verbracht :oops: ), aber es muss weiter gehen.
Zumal ich den Erfolg bei anderen ja auch sehe. Ich habe in meiner Walking Gruppe eine nette Dame die schon 79 Kilo abgenommen hat :shock:

@Hezu ja ich bekomme einen Schlauchmagen. Das man auch wieder zunehmen kann ist mir bewusst. Unser Chirurg sagt immer "Ich operiere nur den Magen, nicht den Kopf".
Die Ernährungsberatung wird auch nach der OP noch fortgeführt und alles regelmäßig überprüft.

Selbst bezahlen könnte ich das gar nicht. Das Problem dabei ist ja auch, dass die Krankenkasse dann auch keine Folgekosten übernimmt, z. B. wenn Komplikationen oder so auftreten.

Vielen Dank fürs Mut machen und Daumen drücken!

14.04.2016 09:27 • x 1 #4


YuT666

YuT666

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Liebe @Solaria ich wünsch dir ALLES ALLES Liebe und Gute für diesen Weg.

Berichte ruhig weiter, damit wir mit dir mit fiebern können oder Mut zusprechen, je nach Situation und was du gerade benötigst, ich denke hier sind viele die dich mögen und dir das was du Situationsabhängig gerade brauchst auch gern geben! :Blumen2:

14.04.2016 10:01 • x 3 #5


de Bär

de Bär

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Danke für den Keks.
Halte durch du hast das Recht auf eine Kostenübernahme, lass dich durch die Verzögerungstaktik seitens der Krankenkasse nicht verrückt machen. Du brauchst deine Kraft und Nerven noch. Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber wenn du jemanden zum reden brauchst weißt du ja wo wir sind im Forum oder per PN wir sind für dich da.
Sei deinem Freund nicht böse, ich kann mir gut vorstellen das es ihm auch an die Substanz geht.
Er macht sich bestimmt auch Sorgen um dich.
Ich hoffe für dich das alles so verläuft wie du es dir wünschst und drücke dir beide Daumen.

LG Peter

14.04.2016 11:28 • x 3 #6


Nails by Lina

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Ich drücke dir die Daumen! Ich finde es toll, dass du über Deinen Problem redest, ich habe selbst Essstörung genau so wie du und ich weiß genau wie schwer das ist. Ich hoffe dass du nach deine OP weiter dran bleibt und um dein besseres "Ich" kämpfst!

14.04.2016 11:46 • x 2 #7


Solaria

Solaria


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Zitat von de Bär:
Sei deinem Freund nicht böse, ich kann mir gut vorstellen das es ihm auch an die Substanz geht.
Er macht sich bestimmt auch Sorgen um dich.
Ich hoffe für dich das alles so verläuft wie du es dir wünschst und drücke dir beide Daumen.


Auch quatsch böse bin ich ihm nicht. Ich kanns ja völlig verstehen.
Ich rede momentan quasi von nichts anderem mehr....
Er macht sich wirklich Sorgen und würde mir gerne helfen, aber er weiß halt nicht wie.
Geht ja auch schlecht...

Vielen Dank für den vielen Zuspruch!

14.04.2016 12:11 • x 1 #8


CoolCat

CoolCat

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@Solaria
Wir kennen uns ja nun nicht mal virtuell, da ich erst kürzlich hereingeschneit bin. Ich möchte dir aber trotzdem ebenfalls gerne Mut zusprechen. Schon klar, dass es nicht einfach ist, aber versuche trotzdem ein wenig mental "herunterzufahren" und nicht von einem Druck in den anderen zu verfallen. Das sagt sich natürlich leicht, wenn man selbst nicht in dieser schwierigen Situation ist. Trotzdem: Du hast eine Entscheidung getroffen, wie Du Dein weiteres Leben angehen möchtest. Das braucht Geduld und Ausdauer und ist im wahrsten Sinne des Wortes eines Lebensaufgabe, die Dich immer begleiten wird. Aber du hast ein Ziel vor Augen und Du wirst das schaffen, auch wenn es vielleicht länger als geplant dauert.

Wie ist denn Dein Kontakt zur Sachbearbeiterin bei der Krankenkasse? Besteht ne Chance, dass Du dort nochmal anrufst und ihr Wohlwollen für Deine Situation gewinnst? Oft reagieren Menschen - auch Sachbearbeiter ;) - bei solchen ruhigen und ehrlichen Aussagen nachsichtiger. Wir sind ja alle nur Menschen...

In jedem Fall wünsche ich Dir, dass Du Deine Entschlusskraft und Energie behältst und Dich auf keinen Fall durch irgendwelchen Papierkram entmutigen lässt!

14.04.2016 12:28 • x 2 #9


Linda92

Linda92

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Toll, dass du darüber so offen berichtest.
Ich wünsche dir natürlich auch alles Gute und drücke dir die Daumen, dass es sich alles schnell regelt und du glücklich wirst.
Ich kenne das mit dem warten ich bin auch nicht der geduldigste Mensch und verzweifel immer gleich wenn was nicht so schnell funktioniert wie ich das gern hätte :D

14.04.2016 13:29 • x 2 #10


ela-nails

ela-nails

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Auch von mir möchte ich dir ganz viel Kraft geben damit du durchhälst ...du schaffst das da bin ich mir ganz sicher....immer nach vorn blicken und daran denken was du für eine Zukunft haben wirst....dann schaffst du es ....wir sind im Gedanken immer bei dir ;)

14.04.2016 13:51 • x 2 #11


carokaffee

carokaffee

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Ich drücke dir auch ganz fest die daumen und wünsche dir viel kraft. Das hört sich ja echt nervenzereißend an. Und respekt das du dich das traust.
Ich hatte auch mal einige kg zu viel, durch die 3 Schwangerschaften jedesmal zuviel zugelegt und mein Bauch hatte sehr darunter gelitten..meine Brüste auch...hatte zwischenzeitlich 30 kg mehr als jetzt. Nach dem 3ten Kind hab ich dann aufs essen geachtet und bis auf 4 kg alles wieder unten gehabt. Aber ich war sehr unglücklich mit meinem Bauch....ich hab mich dann 2011 für eine Bauch und Brust Straffung entschieden.war kein zuckerschlecken aber ich bereue es kein bisschen.
Alles liebe auf deinem Weg

14.04.2016 14:41 • x 1 #12


R3mingt0n

R3mingt0n

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Ich wünsche dir auch alles liebe und gute für deinen neuen Lebensweg!
Vielleicht bist du für viele auch ein Vorbild..
Ich bin ja schon stolz auf meine 10 Kilo (sport/ernährung) aber wie stolz du er bist/sein wirst..
Alles Gute für dich! Du schaffst das :)

14.04.2016 15:14 • x 1 #13


Sula

Sula

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habe deinen Roman gerne bis zum Ende gelesen und ich danke dir für deine Offenheit und dein Vertrauen.

Wünsche dir von ganzem Herzen, dass dein OP Termin am 27.4. wahr wird und diese schlimme Ungewissheit und das Warten ein positives Ende nimmt.

Du hast in der Vergangenheit bis heute soviel auf dich genommen und Steine aus dem Weg geräumt und ich verneige mich vor dir und deiner Entscheidung.

Wünsche dir eine erfolgreiche OP und alles Liebe und Gute auf deinem neuem Lebensweg, solange es auch noch dauern mag. Verliere nicht den Mut und deine Zuversicht und in schwachen, hilflosen Momenten bin ich für dich da, wenn du mich brauchen möchtest.

Lass dich mal ganz feste drücken und ich bin in Gedanken gerad ganz dolle bei dir.Glücklich zu sein, bedeutet nicht, dass alles perfekt ist. Es bedeutet, dass du dich entscheidest, das Unvollkommene für den Augenblick zu akzeptieren.

Dafür wünsche ich dir Kraft Tag für Tag und Nacht für Nacht, in jeder Sekunde.

Soooo und jetzt drücke ich dir ganz fest die Daumen, dass dein Wunsch in Erfüllung geht und alles so läuft, wie es geplant wurde.

14.04.2016 15:41 • x 3 #14


smilnail

smilnail

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Liebe Solaria,
auch ich möchte Dir von Herzen gaaaanz viel Kraft und Ausdauer wünschen, das die Krankenkasse ein Einsehen hat und schnell entscheidet. Vor allem drück ich Dich ganz fest :knuddel: und die Daumen, dass alles gut verläuft und Du dann komplett neu starten kannst. Lass die Ohren nicht hängen und wenn Du eine Aufmunterung brauchst oder jemanden zum Vollquatsche - sind wir gerne für 'Dich da. :bussi:

14.04.2016 20:45 • x 2 #15











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