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Cinerious*

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| 21.01.2012, 13:57 Probleme mit UV-Nagellack |
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Hallo ihr Lieben!
Ich hätte da ne Frage. Dr. Google konnte mir nicht sonderlich weiterhelfen, deshalb wende ich mich an euch
Kurz zur Vorgeschichte:
Ich habe vor zwei Jahren mit dem Nageldesignen als Hobby begonnen und seither Gelnägel getragen. Allerdings nie sehr Konsequent (manchmal 2x pro Woche ein neues Design gearbeitet) und zu beginn auch mit falschen Techniken gearbeitet. Meine natürlichen Nägel haben unter den Strapazen des ewigen Feilens und des dauernden Neu-Modellierens sehr gelitten.
Von Natur aus habe ich sehr weiche Nägel die schnell einreißen. Diese Problematik habe ich durch das "lernen der Praxis" natürlich nicht verbessert.
Heute weiß ich zwar, wie man RICHTIG feilt, mache mir aber Sorgen um meine natürlichen Nägel, die inzwischen weich wie Butter sind.
Anfang Januar habe ich dann beschlossen, auf UV-Nagellack (Jolifin Carbon Colors) umzusteigen. Ich hoffte, ohne die Nägel befeilen zu müssen und dennoch hübsche Nägel zu haben, würde meine natürlichen Nägel "retten" und sie könnten sich erholen.
Ich habe also sämtliches Gel entfernd und auch den Tip rausgefeilt. Nun sind meine Nägel sehr kurz. Dennoch mag ich die Optik mal so gar nicht leiden, wenn keine Farbe oder dergleichen auf dem Nagel ist, weshalb ich nach etwa 1 Woche Pause zwischen Modellage-entfernen und UV-Lack auftragen, bereits die neuen Produkte ausprobiert habe.
Nun fällt mir folgendes Problem auf:
Ich habe kaum freistehende Nagelränder. Aufgrund der Kürze lässt sich der Lack kaum versiegeln, wodurch der Lack schon nach 1-2 Tagen abplatzt oder Macken drin sind. Wenn ich versuche, den Nagel zu versiegeln, male ich mehr auf meiner Haut rum als alles andere...
Gleichzeitig reißen mir sämtliche Nägel sofort wieder ein, wenn sie dann doch mal ein paar Millimeter gewachsen sind, wodurch ich sie nur wieder runterfeilen kann, weil ich Angst habe, dass mir sonst der Nagel irgendwann wieder bis ins Nagelbett einreißt (nicht ungewöhnlich bei mir, auch vor dem Nageldesignen).
Ich steh also da, und sehe nur Probleme.
Lass ich die Nägel wachsen, reißen sie ein. Feile ich sie runter, kann ich den Nagel nicht vernünftig versiegeln und es schaut nach 2-3 Tagen aus, wie angekauter Nagellack.
Vielleicht könnt ihr mir etwas Raten?
Bitte helft mir
LG
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Cinerious*

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| 21.01.2012, 14:02 |
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Hier übrigens noch ein Foto...
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Sabsi

15665 136 540
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| 21.01.2012, 15:37 |
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Das Du selber an der Misere schuld bist, hast Du erkannt.
Das einzige was jetzt wirklich hilft, die Nägel pflegen (Stift von _BioProl ist empfehlenswert) und die Geduld haben, damit sich die Nägel von Grund auf erneuern können. Das dauert in Anbetracht Deiner Nagelbettlänge etwa 3 Monate.
Zum Üben und etwas ausprobieren, kaufst Du Dir einen Nailtrainer, der belastet nicht die eigenen Nägel.
Edit: für UV-Lack müssen die Nägel genau so gründlich vorbereitet werden wie für eine Modellage.
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Chipsy

309 5 20
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| 22.01.2012, 00:29 |
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Ich hatte ursprünglich mal die gleichen Probleme allerdings waren meine Nägel nach der Modellage nicht ganz so kurz wie Deine jetzt sind.
Erst nachdem sich die Nägel vollständig wieder erneuert hatten, hielt der UV-Lack ohne abzusplittern an den Rändern.
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charlott01

20 0 gelsenkirchen
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| 22.01.2012, 13:42 |
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| warum verlängerst du nicht 2-3 mm mit Schablone - feist vorsichtig in form und nimmst dann den uv lack ? vieleicht hast du dann besseren halt. lg charlott
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Magy74


1219 81 24 Griechenland
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| 23.01.2012, 10:07 |
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ich wuerde auch sagen pflegen und kurz halten bis sie sich erholen!
viel erfolg
lg magy
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Cinerious*

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| 23.01.2012, 15:55 |
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Danke für eure Antworten!
Ist der Stift wirklich so ein "Wundermittel?" Überlege gerade, mir den zu kaufen.
An eine Schablonenverlägerung hatte ich auch schon gedacht . Ausprobiert habe ich's noch nicht, da mir meine Schablonen ausgegangen sind vor geraumer Zeit
Lassen sich eventuell die beiden Methoden miteinander verbinden?
Mit Schablone verlängern und den Nachwuchs mit dem Stift behandeln? Nur so eine Idee
Glg
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ShugahDeluxe


1028 20 97 Sachsen
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| 23.01.2012, 16:02 |
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Ja das kannst du machen.
Wenn deine Nägel echt schon so schlimm sind, würde ich dir allerdings auch zu einer Nagelpause raten, bis sie sich wieder erholt haben.
Mich würde mal interessieren, ob du den Lack abfeilst oder mit Aceton ablöst.
Und wie du dann deinen NN jedes Mal vorbereitest.
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Cinerious*

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| 24.01.2012, 12:05 |
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Ich nehm den Remover von Jolifin, passend zu den Carbon Colors. Lass den Remover 10 Minuten einwirken und schiebe den Lack dann mit 'nem Rosenholzstäbchen ab.
Vorbereitens feile ich mir natürlich die Nägel in form und entferne überschüssige Nagelhaut (schiebe sie zurück und verwende ein Nagelhautmesser). Anschließend Cleanere ich die Oberfläche. Dann kommt der Dual-Coat.
Ich buffere nicht für die Carbon Colors. Habe diverse male gelesen, das müsse man nicht. Und das war auch einer der Gründe, weshalb ich wechseln wollte. Weil die ohnehin recht dünnen Nägel weiter zu Buffern wollte ich nicht.
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ShugahDeluxe


1028 20 97 Sachsen
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| 24.01.2012, 13:54 |
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Cleanern solltest du unbedingt weg lassen, das bringt unnötig Feuchtigkeit auf den Nagel. Gecleanert wird maximal die Schitzi des Versieglers.
Was machst du mit nem Nagelhautmesser? Damit entfernt man keine unsichtbare Nagelhaut.
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Sabsi

15665 136 540
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| 24.01.2012, 15:28 |
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| Mit dem Nagelhautmesser kann man die fast unsichtbaren Hautfetzchen auch abschaben...genau so wie auch mit einer aufgeklappten Schere oder einem kleinen scharfen glatten Küchenmesser dazu braucht man zwangsläufig keinen Propusher wenn man keinen hat. (Sieht zwar nicht sehr professionell aus aber erfüllt den gleichen Zweck.
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ShugahDeluxe


1028 20 97 Sachsen
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| 24.01.2012, 20:20 |
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Ja aber da muss man auch wissen wie. Ich hab mal eine gesehen, die die sich richtig weggeschnitten hat um den Nagelfalz rum. Das waren richtige Furchen.
Mit dem Propusher ists einfach sicherer, mit nem Messer schneidet man sich auch schnell mal.
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Cinerious*

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| 25.01.2012, 12:25 |
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Den Propusher hatte ich bei GDN in Frankfurt auch schon in der Hand. Mir fehlte leider das Geld...
Ich glaubte, mit einem Rosenholzstäbchen würde ich ähnlich Effektiv die Nagelhaut zurückschieben.
Aber wenn's zwingend besser ist, denn Propusher zu benutzen, dann lege ich mir demnächst einen zu
Mit dem Nagelhautmesser als solches komme ich inzwischen ganz gut klar, btw.
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ShugahDeluxe


1028 20 97 Sachsen
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| 25.01.2012, 12:35 |
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| Also mitr dem Stäbchen das hab ich schon getestet.. Der Propusher hat danach immer noch hautfetzen entfernt.. Es geht ja nicht ums Zurückschieben, sondern um das Entfernen der unsichtbaren Nagelhaut. Zurückschieben kann man auch mit nem Pferdefuß, aber der entfernt die unsichtbare Haut nicht und das ist das A und O jeder Modellage, egal mit welchem Material.
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Sabsi

15665 136 540
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| 25.01.2012, 21:38 |
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| Mit einem Rosenholzstäbchen oder einem Pferdefüsschen kann man die fast unsichtbaren Hautfetzchen nicht grossartig beeindrucken.... dazu braucht man schon einen richtigen Propusher.... und teuer finde ich die gar nicht.
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