Natürliche Hilfe für’s Abnehmen – Erfahrungen?

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" Barivata, 25.03.2024 18:18.

Barivata

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Hi Alle Miteinander :)
In den letzten Monaten habe ich bemerkt, dass ich etwas zugenommen habe. Erstmals nicht schlimm, aber nachdem ich dann auf verschiedene Wege versucht habe, abzunehmen (mehr Sport, gesünder Essen usw.) und sich so gut wie nichts verändert hat, bin ich langsam ratlos. Ich fühle mich einfach nicht mehr so wohl in meiner Haut, wie ich es früher getan habe und würde die paar Kilos wirklich gerne abnehmen. Jetzt meine Frage: hat hier irgendwer Erfahrungen damit und kann mir vielleicht ein paar Tipps geben? Danke schon mal im Voraus für eure Antworten :)

25.03.2024 18:18 • #1


Ginger

Ginger

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Da gibt es nicht viel zu sagen: du nimmst ab, wenn du dich in einem Kaloriendefizit befindest; also weniger Kalorien zu dir nimmst, als du am Tag verbrauchst. :wink:

Ja, das ist etwas Arbeit, aber es ist der beste Weg, mal eine Zeitlang seine Ernährung zu tracken (z.B. über MyFitnessPal).
Und du musst dir deinen Grundumsatz errechnen, das ist da, was du an Kalorien am Tag brauchst, nur um "da zu sein", also ohne Anstrengung, Sport, etc. Auch dafür gibt es viele Rechner im Internet.
Anhand dessen bestimmst du dann dein Kaloriendefizit: ich würde 300 - 500 Kalorien weniger pro Tag anstreben.
Und, ganz wichtig: gesund essen! Und bloß nicht auf die Idee kommen, Kohlenhydrate und Fette zu vermeiden, die sind wichtig für uns! :wink: Und bloß nicht weniger als 1500 Kalorien am Tag, das wäre definitiv zu wenig und würde zu keinem Erfolg führen, weil der Körper dann eher in so eine Art "Überlebensmodus" schaltet und alles, was er dann bekommt, doppelt und dreifach verwertet. :lol:

Was hilft, für ein gutes Sättigungsgefühl sind viel Eiweiß und Ballaststoffe!
Außerdem natürlich möglichst wenig Zucker zu sich nehmen (Achtung bei Getränken, die sind oft die Zuckerfalle :wink: ).

Dann kann es noch helfen, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Und Sport kann natürlich auch nicht schaden; wobei die Ernährung beim Abnehmen wirklich 80 % ausmacht, und Sport nur der kleinere Teil ist.

Was ich seit fast 1 Jahr mache ist eine besondere Art des Fastens: nennt sich 5:2 Fasten.
An zwei Tagen pro Woche fastet man, was aber nicht heißt, dass man gar nichts isst. Man nimmt ca. 500 - 800 Kalorien zu sich; ich mache das in 3 kleinen Mahlzeiten. An den anderen Tagen isst man "normal", sollte aber natürlich nicht über die Stränge schlagen. :wink: Das geht wirklich super und ist viel leichter durchzuführen, als anfangs gedacht. :D Vielleicht ist das ja auch was für dich. Damit kannst du ca. 1 Kilo pro Monat verlieren.

Apropos: du musst 7000 Kalorien einsparen, um 1 Kilo Körpergewicht zu verlieren. :wink:

26.03.2024 09:34 • #2



Hallo Barivata,

Natürliche Hilfe für’s Abnehmen – Erfahrungen?

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Applepie

Applepie

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Alles super Tipps von Ginger, solltest du auch so umsetzen.
Das mit dem 5:2 Fasten muss einem halt liegen, aus meiner Sicht eine Möglichkeit wenns für einen passt aber sicher nicht notwendig. Alles andere hingegen schon.

Leider unterschätzen die meisten die Kalorienaufnahme. Man denkt sich man hat schon so viel umgestellt und verzichtet auf vieles - trotzdem reichte s nicht. Das kann man schnell vermeiden wenn man sich mal genau ansieht was man ist und wie viele Kalorien das letztlich wirklich sind.

Und der zweite Fehler ist dann, dass man den Kalorienverbrauch durch den Sport massiv überschätzt. Eine halbe Std Laufen mit 7min am Kilometer - da verbraucht man keine 500kcal. Sport sollte schon anstrengend sein und man sollte sich auch steigern. Auch den Kraftsport sollte man nicht vergessen. Mehr Muskeln heißt mehr Grundumsatz.

Wenn du dich an die einfachen Regeln hältst, wirst du abnehmen. Wer ein Kaloriendefizit hat, nimmt ab.
Ich würde es nicht zu schnell angehen und das abnehmen lieber stetig und auf lange Sicht auslegen. Moderates Kaloriendefizit fahren und nicht in einem Monat so viel wie es geht abzunehmen. Ziel sollte es sein, dass Ernährung und Sportpensum dann zum Alltag werden und deine Routine sind. Also nicht schnell mal eine Diät machen, die du dann nicht auf lange Sicht durchziehen kannst oder dir eine Monatskarte im Gym holen.

27.03.2024 11:43 • #3


shorti100

shorti100

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Vor einigen Jahren hat mir WeightWatchers sehr geholfen. Ich glaube für mich war am wichtigsten, dass man aufgeschrieben hat, was man so isst den ganzen Tag. Das unterschätzt man nämlich auch sehr schnell. Man meint immer, doch gar nicht so viel gegessen zu haben. Aber das läppert sich. Das ist natürlich ein Aufwand, vor dem ersten Bissen erstmal alles abzuwiegen und aufzuschreiben. Aber genau diese Kontrolle brauchte ich.
Natürlich kannst du auch jede andere Kalorien-App verwenden, wie Ginger schon schrieb.

Und ansonsten waren die restlichen Tips von Ginger und Applepie schon recht umfangreich.

27.03.2024 13:00 • #4


Barivata


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Zitat von Ginger:
Was ich seit fast 1 Jahr mache ist eine besondere Art des Fastens: nennt sich 5:2 Fasten.

@Ginger Danke für die vielen lieben Tipps, du scheinst dich ja richtig gut auszukennen! Das 5:2 Fasten habe ich so noch gar nicht gekannt. Das von dem ich immer gehört habe ist das Intervallfasten, aber vielleicht hat das auch leicht andere Ziele. Jetzt nach Ostern ist glaube ich ein guter Zeitpunkt, ein bisschen auf die ganze Ernährung zu schauen; obwohl die ganze Osterschoko schon auch immer eine große Versuchung darstellt haha. Aber wer "schön" sein will, muss verzichten können (oder so ähnlich ;)). Finde schon bedenklich, wie immer gesagt wird, dass man nur nicht genug Sport macht - wie du sagst macht dann doch Ernährung meistens den größten Unterschied.
Zitat von Applepie:
Leider unterschätzen die meisten die Kalorienaufnahme.

Das kann ich mir gut vorstellen. Auch wenn ich seit dem Posting versucht habe, mich ein bisschen einzulesen, finde ich trotzdem, dass es einfach so viele widersprüchliche Meinungen gibt. Die einen sagen mehr Protein, die anderen sagen mehr Pflanzlich, und die nächsten wieder was anderes. Das ist schon ordentlich schwer, vor allem wenn man nicht die Zeit hat, sein ganzes Leben danach auszurichten. Aber ich denke auch, dass es besonders wichtig sein wird, genau zu beachten, was in meinen Körper geht - in einem gesunden Ausmaß versteht sich. Also werde ich wahrscheinlich beginnen, genauer zu schauen, was ich so esse. Für sowas reicht ja schon eine handgeschriebene Liste oder eine einfache Excel Tabelle, oder?
Zitat von shorti100:
Aber das läppert sich.

Ja, kann mir gut vorstellen, dass man da unbewusst sicher auch mal zu etwas greift, dass vielleicht nicht die durchdachteste Mahlzeit ist. Finde natürlich, dass man sich hin und wieder auch mal was gönnen sollte, aber denke, dass das ja sowieso klar ist. Einmal ein Stück Schoko ist dann ja trotzdem besser als gleich die ganze Tafel - für die Zähne und die Gesundheit.

04.04.2024 15:50 • #5


Ginger

Ginger

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Zitat von Barivata:
@Ginger Danke für die vielen lieben Tipps, du scheinst dich ja richtig gut auszukennen!


Ich habe ein Fernstudium zur Ernährungsberaterin gemacht :D
Allerdings für vegane Ernährung, aber das ändert ja nichts an dem Grundsatz, dass man eben ein Kaloriendefizit braucht, um abzunehmen. Außerdem interessiere ich mich sehr für Sport und dementsprechende Ernährung und informiere mich deshalb immer viel und gern :lol:
Ob man jetzt mehr Proteine braucht, oder mehr pflanzlich isst, ist erstmal egal. Gesund wäre natürlich sehr empfehlenswert :wink: Aber: zum Beispiel Proteine sind wichtig, damit du nicht deine ganzen Muskeln verlierst, während du im Defizit isst. Aus diesem Grund wird auch gern Kraftsport empfohlen.

Ich finde die Idee gut, einfach mal aufzuschreiben, was du so isst für ein paar Tage. Das kann schon mal ein guter Start sein.

04.04.2024 21:03 • #6


Applepie

Applepie

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Zitat von shorti100:
Vor einigen Jahren hat mir WeightWatchers sehr geholfen. Ich glaube für mich war am wichtigsten, dass man aufgeschrieben hat, was man so isst den ganzen Tag. Das unterschätzt man nämlich auch sehr schnell. Man meint immer, doch gar nicht so viel gegessen zu haben. Aber das läppert sich. Das ist natürlich ein Aufwand, vor dem ersten Bissen erstmal alles abzuwiegen und aufzuschreiben. Aber genau diese Kontrolle brauchte ich.


Wie läuft das denn eigentlich bei den WW genau ab?
Bekommt man da Vorträge über Ernährung oder kocht man da gemeinsam gesunde Rezepte?

Ein Ernährungstagebuch hat für mich den Sinn einem zu zeigen was man da eigentlich isst. Finde nicht, es sollte ein Mittels ein um einem vom Essen abzuhalten weil man jetzt nicht schon wieder alles abwiegen und aufschrieben muss. Führt man ein Ernährungstagebuch dann soll man daraus lernen und etwas für die Zukunft mitnehmen. Das ist dann auch nichts, was man den Rest seines Lebens machen muss. Für mich dient es in erster Linie dazu, ein Grundwissen über Lebensmittel/Ernährung aufzubauen.

Zitat von Barivata:
Das kann ich mir gut vorstellen. Auch wenn ich seit dem Posting versucht habe, mich ein bisschen einzulesen, finde ich trotzdem, dass es einfach so viele widersprüchliche Meinungen gibt. Die einen sagen mehr Protein, die anderen sagen mehr Pflanzlich, und die nächsten wieder was anderes. Das ist schon ordentlich schwer, vor allem wenn man nicht die Zeit hat, sein ganzes Leben danach auszurichten. Aber ich denke auch, dass es besonders wichtig sein wird, genau zu beachten, was in meinen Körper geht - in einem gesunden Ausmaß versteht sich. Also werde ich wahrscheinlich beginnen, genauer zu schauen, was ich so esse. Für sowas reicht ja schon eine handgeschriebene Liste oder eine einfache Excel Tabelle, oder?


Ich denke es gibt viele Wege. Du musst halt eine finden, die zu dir passt.
Auszurichten ist glaube ich die falsche Ausdrucksweise. Du bist an dem Punkt weil etwas falsch läuft, wenn du daran nichts änderst, bleibt alles wie es ist. Du willst es ändern also musst du auch etwas umstellen.
Für mich gehört dann auch dazu, dass mein sein eigenes Wissen erweitert - sonst musst du nämlich alles glauben was du so im Internet liest. Um das alles richtig einordnen zu können, braucht es ein Grundwissen über Ernährung. Dann kann man auch selbst einschätzen wann Eiweiß gut ist, wann man keine Kohlenhydrate braucht und wann Kohlenhydrate hilfreich sind.
Ja, was dir lieber ist, App, Excel Liste oder einfach nur auf einen Zettel alles notieren.

10.04.2024 12:58 • #7


shorti100

shorti100

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Zitat von Applepie:
Zitat von shorti100:
Vor einigen Jahren hat mir WeightWatchers sehr geholfen. Ich glaube für mich war am wichtigsten, dass man aufgeschrieben hat, was man so isst den ganzen Tag. Das unterschätzt man nämlich auch sehr schnell. Man meint immer, doch gar nicht so viel gegessen zu haben. Aber das läppert sich. Das ist natürlich ein Aufwand, vor dem ersten Bissen erstmal alles abzuwiegen und aufzuschreiben. Aber genau diese Kontrolle brauchte ich.


Wie läuft das denn eigentlich bei den WW genau ab?
Bekommt man da Vorträge über Ernährung oder kocht man da gemeinsam gesunde Rezepte?

Ein Ernährungstagebuch hat für mich den Sinn einem zu zeigen was man da eigentlich isst. Finde nicht, es sollte ein Mittels ein um einem vom Essen abzuhalten weil man jetzt nicht schon wieder alles abwiegen und aufschrieben muss. Führt man ein Ernährungstagebuch dann soll man daraus lernen und etwas für die Zukunft mitnehmen. Das ist dann auch nichts, was man den Rest seines Lebens machen muss. Für mich dient es in erster Linie dazu, ein Grundwissen über Lebensmittel/Ernährung aufzubauen.

Zitat von Barivata:


Wir (mein Mann hat damals mitgemacht - erleichtert die Sache ungemein :wink: ) haben damals ausschließlich online bei WW mitgemacht. Ich bin kein Mensch, der wöchentlich zu einem Treffen rennen mag.
Mich hat es nicht davon abgehalten, überhaupt was zu essen. Man hat ja irgendwann Hunger. Es war quasi so der Zwang durch die Hintertür: man hat nicht viele Punkte zur Verfügung und hat Hunger...Folge: man isst was Gesundes, was wenig oder keine Punkte hat. :wink: Es ist eigentlich ganz einfach.
Es gibt online Rezepte, da kommt man wunderbar zurecht.
Und ich war auch nicht zu faul, das abzuwiegen und aufzuschreiben. Wenn ich sowas mache, mache ich es gründlich oder lasse es. Dazu muss man natürlich schon bereit sein, sonst geht es nicht.

Und natürlich "verfällt" man mit der Zeit (wenn man das Programm beendet hat) wieder ein klein wenig in alte Muster. Aber im Grunde weiß man, was gutes und böses Essen ist.
Die Abnahme ist jetzt ungefähr 10 Jahre her, ich bin jetzt 53 Jahre und kann das Gewicht recht gut halten. Habe damals 14 kg abgenommen und habe seit langem immer noch 9-10 kg weniger als vor der Abnahme. Für mich passt das.

11.04.2024 07:09 • #8


Barivata


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Zitat von Ginger:
Ich habe ein Fernstudium zur Ernährungsberaterin gemacht

Ahhhh, dann macht es natürlich sehr viel Sinn, dass du da so gut informiert bist! Das mit dem Kraftsport habe ich auch schon immer mehr mitbekommen, vielleicht finde ich eine Kraftsportart, bei der man nicht unbedingt nur ins Fitnessstudio gehen muss dort fühle ich mich irgendwie nie so wohl und bin immer ein bisschen überfordert wegen der ganzen Geräte. Aber da gibt es sicher noch andere Alternativen :) . Ich habe einmal begonnen aufzuschreiben, was ich so esse, und werde in nächster Zeit auch mal schauen, wie viele Kcal da alles hat. Dann wird es sicher auch leichter herauszufinden, wo genau Kalorien eingespart werden können. Aber ich muss schon sagen, dass ich mich bis jetzt positiv damit überrascht habe, wie gesund die Dinge wirken, die ich esse. Würdest du empfehlen, auch Protein und andere Werte festzuhalten, oder ist es hier besonders wichtig, auf die Kalorien zu achten?
Zitat von Applepie:
Du willst es ändern also musst du auch etwas umstellen.

Es stimmt natürlich, dass ich was ändern will. Ist wahrscheinlich auch alles jammern auf hohem Niveau. Am einfachsten wäre es natürlich, wenn man einfach schnipsen könnte und man genau den Körper hätte, den man sich wünscht. Leider funktioniert es so nicht :? . Aber vielleicht schaffe ich es, mehr so zu sehen, wie du es hier auch beschrieben hast das ich das Alles nicht nur lerne, um abzunehmen, sondern auch, um meinen Körper besser zu verstehen und meinen Wissensstand zu erweitern.
Zitat von shorti100:
Wir (mein Mann hat damals mitgemacht - erleichtert die Sache ungemein ) haben damals ausschließlich online bei WW mitgemacht.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es unglaublich hilft, wenn man jemanden anderen hat, der gerade dasselben macht. Da hält man sich auch gegenseitig mehr dran, wette ich. Das mit den speziellen Rezepten ist auch eine gute Idee WeightWatchers gibt es ja doch schon einige Jahre, da wird es vielleicht sogar spezielle Kochbücher dazu geben muss ich mich mal schlau machen! Auch richtig gut zu hören, dass du geschafft hast, das Gewicht zu halten gibt einem Hoffnung, dass man, wenn man sich mal dran hält und mehr über das Thema lernt, auch nicht automatisch wieder komplette Rückschritte macht, sobald man aufhört.

15.04.2024 10:27 • #9


Ginger

Ginger

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Zitat von Barivata:
Würdest du empfehlen, auch Protein und andere Werte festzuhalten, oder ist es hier besonders wichtig, auf die Kalorien zu achten?


Es ist kein Muss, aber kann natürlich interessant sein. :wink:
Das würde ich aber ehrlich gesagt eher dann machen, wenn du wirklich einen festen (Trainings)Plan hast, Muskeln aufbauen willst, usw., da wäre es wichtig. Ich glaube, für deinen Fall ist es nicht zwingend nötig. Außerdem etwas kompliziert, das selbst zu notieren. Wenn du für´s Tracken deiner Mahlzeiten eine App oder ein Programm nutzt, wird dir sowas eigentlich immer automatisch mit angezeigt. Da sind es meist Kalorien, Kohlenhydrate, Protein, Fett, Ballaststoffe und Zucker; manchmal noch weitere.

Und übrigens: ich mache seit Jahren Kraftsport zuhause, weil ich auch überhaupt kein Fitnessstudio-Typ bin. :wink: Geht also auch wunderbar!

15.04.2024 14:46 • #10


Applepie

Applepie

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Zitat von shorti100:
Mich hat es nicht davon abgehalten, überhaupt was zu essen. Man hat ja irgendwann Hunger. Es war quasi so der Zwang durch die Hintertür: man hat nicht viele Punkte zur Verfügung und hat Hunger...Folge: man isst was Gesundes, was wenig oder keine Punkte hat. Es ist eigentlich ganz einfach.
Es gibt online Rezepte, da kommt man wunderbar zurecht.


Wird einem da auch erklärt wieso jetzt genau dieses Lebensmittel viele/Wenige Punkte hat oder schaut man dann rein nur auf die Zahlen?
Weil es unterscheidet sich ja schon auch immer von den Zielen bzw. was man macht ob jetzt ein Lebensmittel gut oder schlecht ist.

Zitat von Barivata:
Am einfachsten wäre es natürlich, wenn man einfach schnipsen könnte und man genau den Körper hätte, den man sich wünscht.


Ja und dann stopft man wieder alle sin sich rein bis man wieder schnipsen muss.
Wenn man das alles einmal intus hat, dann weiß man es ja. So schwer ist ja die Theorie nicht. Dann muss man halt auch wirklich wollen. Der Wille muss von sich kommen und man darf es nicht nur machen weil es andere wollen oder es anscheinend so von einem verlangt wird.
Finde da zaubern nur bedingt eine Lösung. Aber da es das eh nicht gibt, muss man hier auch nicht träumen.

Zitat von Barivata:
Würdest du empfehlen, auch Protein und andere Werte festzuhalten, oder ist es hier besonders wichtig, auf die Kalorien zu achten?


Finde ich auch nicht nötig für den Anfang. Wenn du dann vielleicht mal andere Ziele hast, dann schon oder wenn du jetzt eine extrem einseitige Ernährung hättest, könnte man auch mal schauen ob alles passt. Aber für den Anfang würde ich sagen macht es das nur komplizierter.
Rein bei den Kalorien schauen ob man drüber ist. Dann etwas reduzieren, nicht zu viel sonst hast du ständig Hunger. Eventuell am Anfang mehr Eiweiß essen weil es länger satt hält oder Floh- oder Leinsamen ins Joghurt oder Wasser geben. Oder aber wenn es leichter fällt einfach Gluco 3.0 etc. Kapseln schlucken. Hat den selben Effekt und geht im Magen auf. Dann dürftest du keinen Hunger bekommen und kannst das Defizit lange durchhalten. Lieber langsam aber stetig als schnell und du kannst es nicht lange durchhalten.

Vor 1 Stunde • #11



Hallo Barivata,

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